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Di Fausto, Annette [difausto] - 31. Mai 2014, 07:42

Ailanthus glandulosa

Mit freundlicher Genehmigung von Botanikus.de
Ein schnell wachsender Baum, der sogar in verschmutzter Stadtluft gedeiht und sehr scharfe Absonderungen erzeugt.
Die Absonderungen aus der Nase machen die Lippen wund.
Der Hals ist innen und außen geschwollen und innen livide verfärbt. Aus dem Mund strömt übler Geruch und der Patient ist sehr schwach und es zeigt sich Stupor, völliger Aktivitätsverlust bei wachem Bewußtsein.
Aus der klinischen Materia medica von Farrington:
2 kleine Kinder hatten Blüten von Ailanthus gekaut, obwohl diese eigentlich sehr übel riechen und hatten sich vergiftet. Die Symptome erinnerten an Scharlach, aber vor allem fiel der stark geschwollene Hals auf.
Farrington berichtet von einem Fall, den er daraufhin erfolgreich mit Ailanthus behandelte:
Ein Junge mit Scharlach lag mit weit geöffnetem Mund stuporös im Bett. Der Hals war geschwollen, die Nase verstopft und der am Körper erschienene Ausschlag war dunkelrot und mit bläulichen Flecken durchsetzt. Ailanthus in der D6 heilte das Kind, welches sich wirklich in einem üblen Zustand befunden hatte.
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Hier findest du eine Erklärung zum Begriff Stupor und schau dir auch den Cäsarenhals an, dort findest du einen Zustand, wie er sich bei Ailanthus zeigen könnte.

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